Lebenslauf

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Persönliche Daten

Name: Bezem
Vorname: Johan
Geburtsjahr/-ort: 1964, in Rotterdam in den Niederlanden.
Nationalität: Niederländisch
Familienstand: Verheiratet, keine Kinder

Projekte

2011 Januar
- 2017 Mai
Im Auftrag von Harvey Nash, Ludwigsburg, bin ich wieder für Valeo Schalter und Detektionssysteme GmbH, Bietigheim, tätig. Als Software-Architekt, Entwickler und Projektmanager bin ich verantwortlich für Design und Implementierung diverser, wiederverwendbarer Software-Module für Schalterauswertung und Diagnose, sowie Projektmanagement. Außerdem versorge ich Training und Coaching für Teams in Deutschland, Ägypten, Ungarn und China zu Themen wie Betriebssysteme, Refactoring, Kryptographie, statische Code Analyse (QA-C und PC Lint), usw.
Technische Umgebung: Zielplattform Vector MICROSAR/AutoSAR, Sprachen C/Assembler, Prozessoren Freescale S12X/MPC56XX, Renesas R8C/RL78, CANoe, CANdela, FlexRay, CAN, LIN, OBD II, PC Lint, QA-C, MISRA, SlickEdit, DOORS, Serena Dimensions.


2010 Juli
- 2010 Dezember
In Auftrag von BackUp GmbH, Gummersbach, arbeitete ich für Panasonic Automotive Systems Europe, Langen. Als Software-Teilprojektleiter war ich verantwortlich für Integration und Release Management bei der Entwicklung einer Reihe OEM-Infotainmentsysteme.Technische Umgebung: Zielplattform Windows CE, Sprachen C/C++/Java, Prozessoren Renesas SH4 und V850, PC Lint, MISRA, SlickEdit, Subversion.


2009 Januar
- 2010 Dezember
In Auftrag von Hays AG, Mannheim, war ich tätig für B.Braun Avitum AG. Als Softwarearchitekt übernahm ich die Verantwortung für die Architektur einer neuen Dialyse-Gerätegeneration.Technische Umgebung: Plattform Windows, Sprache C, Prozessoren Freescale ColdFire, Xilinx FPGA, Bluecat Linux, PC Lint, MISRA, SlickEdit, DOORS, CVS, Subversion.


2008 Mai – 2008 Dezember In direktem Auftrag für Delphi Deutschland GmbH, Engelskirchen, habe ich Aufgaben als Softwarearchitekt und Projektleiter übernommen. Zunächst als Entwickler verantwortlich für die Inbetriebnahme eines ersten Prototyps, danach als Architekt und Software-Projektleiter für die Gesamtumsetzung, auch in direkter Kommunikation mit dem Endkunden (FIAT); ein Projekt im Bereich Body Computer.Technische Umgebung: Plattform Windows, Sprache C, Prozessor NEC V850FJ3, CAN/LIN, QA-C, PC Lint, PolySpace, MISRA, SlickEdit, DOORS, CM/Synergy, Change/Synergy, VaST METeor Simulation.


2006 Dezember – 2008 April Im Auftrag von Harvey Nash, Ludwigsburg, war ich tätig für Valeo Schalter und Detektionssysteme GmbH, Bietigheim. Als Software-Projektleiter war ich verantwortlich für alle Softwareaspekte eines Kundenauftrags im Bereich Lenkwinkelsensor und Lenkstockschalter. Speziell auch im Bereich SPICE-Assessment, Prozessverbesserung, und den resultierenden Maßnahmen wurde meine Expertise verlangt.Technische Umgebung: Plattform Windows, Sprache C, Prozessor Freescale S12X (Eagleray/Batray), Flexray, QA-C, PC-Lint, PolySpace, SPICE, MISRA, SlickEdit, StandardCore 6.7 (BMW), DOORS, Serena Dimensions, ProjectScheduler/PS7, Microsoft Project.


2006 Mai – 2007 Januar Im Auftrag von EDM, Engelskirchen, war ich tätig für Siemens VDO, Wetzlar. Im Bereich System Software, eine Basiskomponente der Navigationsgeräte, habe ich als Embedded-System-Designer und Teamleiter Aufgaben in den Bereichen Design und Qualitätssicherung übernommen.Technische Umgebung: Plattform Windows, Prozessor ST10, Sprache C, CM/Synergy, QA-C, PC-Lint, MISRA, SlickEdit.


2005 Dezember – 2006 April Im Auftrag von TietoEnator (früher SESA), Eschborn, hatte ich ein weiteres Projekt für Delphi-megamos, Wiehl, übernommen. Ich war tätig als Embedded-Spezialist und System-Designer, verantwortlich für die Entwicklung eines Body-Control Moduls. Verantwortlichkeiten umfassten die Anpassung der Standard Core Build-Struktur, Diagnose (ISO 14229-1), und die Implementierung und Einbindung des LIN-Bus Protokolls. Technische Umgebung: Plattform Windows, Prozessor NEC V850, Sprache C, Standard Core 6.5, CM/Synergy, ChangeSynergy, CAN/LIN-Bus, PC-Lint, QA-C, MISRA, GNU Make, SlickEdit.


2005 Februar – 2005 November Im Auftrag von TietoEnator (früher SESA), Eschborn, war ich tätig als Embedded-Spezialist in einem Projekt für Delphi-megamos, Wiehl. Der Auftrag umfasste die praktische Qualitätssicherung in einer existierenden Software (Body Control: Leuchten, Scheibenwischer, Diebstahlsicherung, usw.) vor dem Serienanlauf: Code-Reviews sowohl durch Begutachtung von Source-Code wie auch unter Zuhilfenahme von Tools wie PC Lint, QA-C und PolySpace. Technische Umgebung: Plattform Windows, Prozessor NEC V850, Sprache C, Compiler Green-Hills, CM/Synergy, ChangeSynergy, CAN/LIN-Bus, PC-Lint, QA-C, PolySpace, MISRA, Borland-Make, GNU Make, SlickEdit.


2004 April – 2005 Januar Im Auftrag von Reutax, Heidelberg, hatte ich ein Anschlussprojekt für IBM, Mainz, übernommen. Ich war tätig als System Designer und Entwickler in einem internationalen Projekt (Projektstandort: Wien) für eine Neurealisierung eines LKW-Logistikgeräts (basierend auf den Ergebnissen des vorigen Projekts), Schwerpunkt Konfigurationsmanagement (CM). Technische Umgebung: Plattform Linux (SuSe 8.2), Simulation GNU C++, GNU make 3.80, Cygwin, Prozessor ARM 7, Betriebssystem pSOS/pRISM+, Datenbank C-Tree, Konfigurationsverwaltung CVS/ClearCase 2003, PC-Lint, Rational Rose, ClearQuest, Eclipse, Visual SlickEdit.


2004 Januar – 2004 März Im Auftrag von Reutax, Heidelberg, war ich tätig als Entwickler und System Designer für IBM, Mainz. Der Auftrag umfasste das Redesign und die Implementierung (in C++) einer C-Tree-basierende Datenbankschicht für ein embedded Navigations- und Logistik-Gerät für LKW. Technische Umgebung: Plattform Linux (SuSe 8.2), Simulation GNU C++, GNU make 3.80, Cygwin, Prozessor ARM 7, Betriebssystem pSOS/pRISM+, Datenbank C-Tree, Versionskontrolle CVS, PC-Lint, Rational Rose, ClearQuest, Eclipse, Visual SlickEdit.


2003 Oktober – 2003 Dezember Im Auftrag von SOLCOM, Reutlingen, war ich als Berater tätig für BMW in München. Der Auftrag bewegte sich im Bereich Prozessanalyse bei der Erfassung und Verarbeitung von Änderungen an den Spezifikationen für die Benutzerführung elektronischer Systeme, kombiniert mit Zulieferermanagement in demselben Bereich. Technische Umgebung: Anforderungsmanagement, DOORS, Change Synergy, PSP (Personal Software Process), TSP (Team Software Process), CMMI, V-Modell, sowie die übliche Büro-Software für Windows, einschliesslich MS Office.


2003 Juni – 2003 September Im Auftrag von MegaPart GmbH, Karlsruhe, war ich tätig für Siemens VDO automotive in Regensburg, einen großen Automobilzulieferer. Als Teamleiter von einem 5-Mann Team war ich verantwortlich für die Software Integration für das Bedienteil eines neuen Infotainmentsystems für Audi AG (derzeit ca. 4500 Quelldateien für zwei Prozessoren). Das Bedienteil enthält zusätzlich noch ein Radiomodul und ein Navigationsmodul, und kommuniziert über einen MOST-Ring mit externen Komponenten. Die Herausforderung war es, den Integrationsprozess neu zu definieren und zu strukturieren, die Kompilier- und Linkverfahren zu beschleunigen, die Integrationsdurchläufe zu verkürzen, sowie die Stabilität des Systems zu erhöhen durch die Entwicklung eines Richtlinienkatalogs zum ‘Merge’-Prozess. Zusätzlich bin ich zur Unterstützung des Debug-Teams aktiv gewesen. Technische Umgebung: SH3 und ST7 Prozessoren, Betriebssystem VxWorks, Wind River ‘Tornado’ Entwicklungsumgebung für C++, Rational ClearCase Konfigurationsmanagement, Clearmake/GNU make, IDL mit eigenen Werkzeugen zur Generierung von C++-Klassen, I-Logix Rhapsody UML. Debuggen mit Hilfe von CANoe/CANanlyzer von Vector und den OptoLyzer von Oasis. Fehlermanagement mit Rational ClearQuest. Dokumentation mit Microsoft Office. Arbeitsplätze Windows NT4 SP6.


2000 Januar – 2003 Mai Angestellt bei der CSK Deutschland GmbH, Frankfurt, (seit September 2001: CSK Software AG), einem Lösungsanbieter für die Finanzindustrie, habe ich Aufgaben übernommen als Operations Manager der Entwicklungsabteilung, verantwortlich für das operative Management, das Personalmanagement (in enger Zusammenarbeit mit der Personalabteilung), die allgemeine Büroleitung des zweiten Büro’s in Frankfurt (Entwicklung und weltweiten Helpdesk), und die weltweite EDV Infrastruktur. Mein Verantwortungsbereich erstreckte sich über alle Projekte, in direkter Kommunikation mit Segment- und Projektmanagern. In meiner zusätzlichen Rolle als stellvertretender Entwicklungsleiter war ich verantwortlich für mehr als 40 Entwickler, 8 Mitarbeiter der internationalen Helpdesk, 6 Systemadministratoren, sowie unterstützendes Personal (Dokumentation, Projektleitung, Büroadministration). Die Projekte umfassten Handelsapplikationen, Preisbestimmung für Derivativen, automatische Quote-Generatoren, Order-Routing Applikationen, sowie Datenverteilsysteme (z.B. für Reuters- oder VWD-Daten) und konfigurierbare Nachrichtenübersetzer (z.B. SWIFT-Konvertierung) auf XML-Basis. Als Entwickler war ich hauptsächlich in zwei Projekten tätig:

  • Entwurf und Entwicklung einer Schnittstelle zwischen der London International Financial Futures and Options Exchange (Liffe) API und die Handelsapplikation von CSK, unter Einsatz von C++ mit CORBA.
  • Entwurf, Entwicklung und Einführung von einer plattformunabhängigen Entwicklungsumgebung, basierend auf ‘GNU make’ und ‘bash’, lauffähig auf allen verwendeten Plattformen wie Windows, Solaris, AIX, HP-UX und Linux.

Technische Umgebung: Standard Büroanwendungen, MS Project. Für meine Entwicklungsaufgaben habe ich Cygwin 1.3.x mit Visual C++ 6.0 und Sun Forte 6.1 verwendet (sowie viele andere Compilern für andere Entwicklungsplattformen, einschließlich GCC 3.x), ORBacus 4.0.5 mit JTC 1.0.14, GNU make (gmake) 3.79.1, und bash 2.05. Die meisten Projekte sind überwiegend C/C++ Client-Server Anwendungen, Oberflächen in Tcl/Tk, Java oder C++, mit Unterstützung externer Bibliotheken wie RogueWave, CTREE, ACE, JTC und/oder Qt, Kommunikation direkt über Sockets oder mit CORBA (ORBacus). Unterstützte Plattformen sind verschiedene UNIX Varianten (hauptsächlich Solaris, AIX, HP-UX, und Linux), sowie Windows NT/2k/XP. Die Netzwerkinfrastruktur basiert auf Sun Solaris, mit Cisco Routern und Switches, VPN’s zwischen den Büro’s, und mehr als 15 Heimbüroverbindungen. Außerhalb der Entwicklungsabteilung basiert die Infrastruktur fast ausschließlich auf Microsoft Produkten. CSK unterhält sieben internationalen Büro’s, davon zwei in Frankfurt.


1999 August – 1999 Dezember In direktem Auftrag der CSK Deutschland GmbH, Frankfurt, habe ich Aufgaben übernommen im Bereich Projektmanagement, verantwortlich für Projekte in der Entwicklungsabteilung. Technische Umgebung: Standard Büroanwendungen, Lotus Notes 4.6/5.0, MS Project. Die Projekte sind überwiegend C/C++ Client-Server Anwendungen, teilweise aufbauend auf RogueWave und/oder CTREE, GUI’s geschrieben in Java oder als Tcl/tk Anwendung. Plattformen sind verschiedene UNIX Varianten sowie Windows NT 4.0.


1999 Mai – 1999 Juli Im Auftrag von Future Consulting GmbH, Königstein, war ich tätig für BancTec GmbH in Langen, eine Firma, die technische Lösungen für das Bankenumfeld anbietet. Ich war zuständig für die Spezifikation, den Entwurf und die Realisierung eines Konvertierungsprogramms (EDIFACT <-> SQL) als Teil einer Workflow Umgebung für die Abwicklung von Aktienbewegungen. Technische Umgebung: Entwicklung in C und Informix ESQL/C; Tools in C und Shell Skripte (bash/csh). Dokumentation und Spezifikationen mit Microsoft Office 97. Arbeitsumgebung Windows NT 4.0 und SuSe Linux 6.1, Zielumgebung HP-UX 10.x. Informix IDS 7.2x mit Embedded SQL for C. LC-Lint/PC-Lint 7.5.


1998 März – 1999 April Im Auftrag von TMS GmbH, Hildesheim, leistete ich Unterstützung bei der Realisierung eines hochwertigen Infotainment-Systems für Mannesmann VDO (jetzt: Siemens VDO), einen großen Automobilzulieferer in Wetzlar. Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung mehrerer Lastenhefte und Spezifikationen, sowie Designunterstützung. Zusätzlich übernahm ich die Vermittlerrolle für TMS, da in Hildesheim eine der Systemkomponenten entwickelt wurde. Wie ich gehört habe, ist dieses System mittlerweile in Produktion, und wird eingesetzt in der ‘VW Phaeton’ top class limousine. Technische Umgebung: Entwicklung in C, C++, Java; Tools in Perl, VB/VBA. Projekt Management mit Project 98. Dokumentation and Spezifikationen mit Microsoft Office 97, FrameMaker, Visio, HTML. Arbeitsumgebung Windows NT 4.0, Sun Solaris unter C-Shell. PC-Lint 7.5.


1997 Mai – 1998 Februar Für TMS GmbH, Hildesheim, führte ich einige kleinere Projekte aus, unter anderem die Einrichtung des TMS-internen Netzwerks (Windows NT 4.0, ISDN, Software Installation), sowie ein kleines Projekt für Ericsson, eine Telekommunikationsfirma. Technische Umgebung: Entwicklung in Visual C/C++ 4.x; Tools in VBA. Netzwerk Installation unter Windows NT 4.0, Exchange 4.x, BinTec Router.


1995 August – 1997 April Beauftragt von TMS GmbH, Hildesheim – für Blaupunkt, einen großen Automobilzulieferer südlich von Hannover, erstellte ich ein Konzept und führte die Realisierung einer Plattform durch, um schließlich sechs eigenständige, aber zum Teil ähnliche Infotainment-Systeme, einschließlich Navigation und Telematik, basierend auf verteilten Systemen, für drei verschiedene Kunden zu produzieren. Nachdem die Architektur (zum Teil aufbauend auf die vorigen Projekte) akzeptiert wurde, übernahm ich die Rolle des Software Projektleiters für bis zu 35 Entwickler. Alle Produkte sind mittlerweile ausgereift, und zur Zeit verfügbar als optionale Ausstattung für Neufahrzeuge verschiedener Hersteller. Das Konzept der Plattform wurde ständig verfeinert und erweitert, und ist noch immer für die ‘Systeme von Morgen’ im Einsatz. Technische Umgebung: Entwicklung in C (Tasking), Visual C/C++ 4.x. Projekt Management mit Project 4.0/95, Microsoft Team Manager 1.0. Dokumentation mit Microsoft Office 4.x/95, Visio, AutoCAD. Arbeitsumgebung DOS 3.31-6.22, Windows NT 4.0. PC Lint.


1994 Mai – 1995 Juli Im Auftrag von TMS GmbH, Hildesheim – für Blaupunkt, einen großen Automobilzulieferer südlich von Hannover – entwarf ich eine Version des weiter unten beschriebenen Autoradiosystems, das die gleichen Merkmale in kleinerer Ausfertigung bietet (Bremen RCM 127, New York RDM 127), auch weil die größere Version letztlich keine große Verbreitung fand. Während der Entwicklung dieses Systems (der Haupteinheit) übernahm ich vorerst in einem Team von bis zu sechs Mitarbeitern die Projektleitung, bis die nächste Aufgabe an mich herangetragen wurde. Das System war sehr erfolgreich auf dem Markt, mittlerweile erweitert mit Navigation. Am Beginn dieser Entwicklung wurde die Notwendigkeit eines firmenweiten Standards für Automobilnetzwerke deutlich, und der Entwurf des MCNet (Mobile Communication Network) Protokollstapels in Angriff genommen. Ich gehörte diesem Planungsteam von der Geburtsstunde bis zum Erreichen der Anwendungsreife im fertigen Produkt an. Das MCNet Protokoll wurde gemeinschaftlich von den Firmen Bosch und Vector Informatik getragen, und mittlerweile überholt durch OSEK-Standards. Die neueste Trends sind auch verfügbar bei “CAN in Automation (CiA)“. Technische Umgebung: Entwicklung in C (HighTec GNU), Visual C/C++ 4.x. Projekt Management mit Project 4.0. Dokumentation mit Microsoft Office 4.x/95, Visio, AutoCAD. Arbeitsumgebung DOS 3.31-6.22, Windows NT 4.0. PC Lint.


1990 Juni – 1994 April Das erste richtige Projekt, in Auftrag gegeben von TMS GmbH, Hildesheim, für Blaupunkt, einen großen Automobilzulieferer südlich von Hannover, lautete, Software für die Kontrolleinheit eines verteilten Autoradiosystems der Spitzenklasse zu entwerfen, das über ein eigenes Netzwerk (CORA, sehr ähnlich mit LIN, Local Interconnect Network) mit Komponenten wie Radio, Verstärker, CD-Wechsler oder der Navigationseinheit kommunizierte. Das System wurde 1994 vorgestellt, und es bekam vom Start weg sehr gute Empfehlungen von der Presse (“New reference class!”). Technische Umgebung: Entwicklung in C (Siemens, HighTec GNU), Microsoft C 7.0. Dokumentation mit WordPerfect 5.x, AutoCAD 10. Arbeitsumgebung DOS 3.31-5.0. PC Lint.


1989 März – 1990 April Ein erzwungenes Zwischenspiel in der Niederländischen Armee, aber sogar dort bekam ich schließlich Zugang zu einem Computer. Meine Aufgabe bestand darin, eine Zusammenstellung von Statistiken über Arbeitsgewohnheiten aufzubauen (computerbasiert), um die Effizienz der Arbeiten in einer Reparaturwerkstätte (Panzer, Jeeps, Lastwagen, etc.) zu verbessern. Herzlichen Dank an Jaap Geluk für eine gelungene Zeit!
1988 September – 1989 Februar Ich übernahm die gesamte Kundenunterstützung für Volleman GmbH, eine in Hamburg niedergelassene Firma, Wiederverkaufer einer Netzwerksoftware namens Waterloo Port für den Deutschen Markt. Waterloo Port war ein Netzwerkbetriebssystem aus Kanada für PC´s. Die Unterstützung beinhaltete Installation, Konfiguration, PC-Hardware wo nötig, und WAN-Support

Erfahrung vor 1988

Kundenunterstützung für ein Netzwerkbetriebssystem Paralell zu meinem Universitätsstudium, verdiente ich ein wenig nebenbei in einer Firma (PC Robo), die für den Holländischen Markt den Vertrieb von dem Netzwerkbetriebssystem ‘Waterloo Port’ versorgte. In meiner Zuständigkeit fielen die Installation, First- and Second-level support, die Kommunikation mit den Entwicklern in schwierigen Fällen und die Vorführung auf verschiedenen Messen.
Ein selbstentwickeltes Netzwerk für MSX-Computer Vereinbart von einem Universitätsangehörigen (danke, Leo!), erhielt ich die Möglichkeit, für 6 Monate in Wien, an einem offiziellen Studienprojekt (eine Anforderung der Universität) mitzuarbeiten. Es ging darum, Hard- und Software für ein Netzwerk, das in einer Schulumgebung eingesetzt werden sollte (dieses Netzwerk wurde von Philips unter dem Namen “Philips Webwork NMS 3200/00″ auf den Markt gebracht) zu entwickeln. Hier sammelte ich meine erste kommerziell angewandte Erfahrung im Entwerfen von Netzwerkprotokollen, und im Entwickeln von Hard- und Firmware für MSX-Computer, wie auch serverseitig für 286er, die unter dem UCSD-p System liefen.
BASIC compiler für einen ZX Spectrum Einmal in der Universität, standen mehrere Arten von Einkommen (und Erfahrung) zur Auswahl: Der Computer Club “Stack” (wo ich Mitglied war) hat zweimal versucht, einen BASIC-Compiler zu entwickeln. Der erste Versuch war eine praktische Erfahrung in Projektmanagement, da über zwanzig Studenten beteiligt waren. Es schlug fehl, aber in einem Team von drei Leuten retteten wir das Produkt, wenn nicht das Projekt. Der zweite Versuch war wesentlich besser strukturiert, wieder arbeitete dasselbe Trio daran, und wir verdienten tatsächlich Geld!
TRS-80 Dieser erste Computer brachte mir von 1978 – 1982 einiges an Taschengeld ein. An diesen Zeiten, wo einige Firmen solche Systeme hatten, ohne wirklich damit vertraut zu sein, erblühte der Markt für junge Leute wie mich.

Schule und Studium

Universität 1982-1988, Technische Universität, Eindhoven, Niederlande. Ausbildung zum Ingeneur der Elektrotechnik, Kommunikationstechnologie. Diplom vergleichbar mit Dipl.-Ing. E-Technik.
Gymnasium 1976-1982, “St. Oelbert Gymnasium”, Oosterhout, Niederlande.
Grundschule 1970-1976, “De Wingerd”, Oosterhout, Niederlande.